Quanteninformationskarte 2021

ENKI Institut SKU: 40395
Quanteninformationskarte 2021

Quanteninformationskarte 2021

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Die INAKARB Quanteninformationskarte (nachfolgend: Karte) ist Träger feiner Heilungsimpulse/-frequenzen, die die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützen und aktivieren.

Die Karte passt den Körper und die Genetik an die sich ständig verändernden Umweltbedingungen an und integriert so die Herausforderungen der Umwelt für ein gesundes Leben. Die Energie der Karte verbraucht sich nicht. Die Quanteninformationskarte wird jedes Jahr mit der an die Umweltbedingungen angepassten aktuellen Energien neu herausgegeben.

Diese Karte ist mit Ihrer Energie auf die Behandlung von Belastungen des Körpers mit Bakterien, Viren, Giften und Parasiten ausgerichtet.

Über die Energien dieser Karte wird der Körper in seiner Grundstruktur erkannt und wieder an die gesunde Genetik angepasst. Schädigende Mikroorganismen werden entgiftet und neutralisiert und der Körper wird gleichzeitig an die Umweltbedingungen adaptiert.

Nachweis der Wirksamkeit der Quanteninformationskarte im Labor:

Um den Einfluss der Energiekarte auf die spezifische Immunabwehr und im speziellen auf die Tumorabwehr zu überprüfen, wurde sie in zellulären Funktionstests, der die Wirksamkeit der natürlichen Killerzellen (nachfolgend: NK-Zellen) überprüft, eingesetzt.

In diesem Test kann die Effizienz der körpereigenen Abwehr gegenüber Tumoren/Krebszellen hinreichend experimentell verifiziert werden. Das Ergebnis lässt Rückschlüsse zu, ob die körpereigenen Abwehrkräfte gegenüber entarteten Zellen ausreichen, diese zu eliminieren. Dadurch kann eine gezielte und wirkungsvolle Therapie, welche die körpereigenen Abwehrkräfte unterstützt, eingeleitet werden. Mit Interleukin-2 (nachfolgend: IL-2) als Hauptzytokin für die Lymphozytenstimulation / Immunstimulation kann die Aktivierbarkeit der Natürlichen Killerzellen zur Abwehr von Tumoren und Viren überprüft werden.

Tumor-Killing-Test (Natürliche Killerzell-Funktionstest)

Natürliche Killerzellen gehören neben T-Lymphozyten (T-Zellen) und B-Lymphozyten (B-Zellen) zur Lymphozytenpopulation. Ihr Anteil im Blut beträgt 10-30%. Die wichtigste Funktion der zellulären Immunabwehr ist die Abtötung virusinfizierter und tumoröser Zellen sowie die immunologische Überwachung (Immun-surveillance) gegenüber gealterten und entarteten Zellen.

NK-Test – Aufbau I

Die alleinige Bestimmung der NK-Zellzahl im peripheren Blut durch Immunphänotypisierung ist nicht ausreichend. Eine hohe Anzahl an NK-Zellen bedeutet nicht zwangsläufig eine hohe Killing-Aktivität. Entscheidend ist die Funktionalität der Killerzelle. Die Untersuchung der NK-Zellfunktion erfolgt mit dem NK-Zell-Zytotoxizitätstest. Bei diesem Test werden K562-Tumorzellen, die keinen MHC I-Komplex exprimieren mit einem fluoreszierenden Farbstoff markiert und mit NK-Zellen des Patienten ko-kultiviert und anschließend mit dem tot/lebend Farbstoff Propidium Jodid inkubiert.

Bei dem durch die NK-Zellen induzierten Lyse/Apoptoseprozess wird die Zellmembran der  Tumorzelle perforiert und der Farbstoff Propidium Jodid von den Zellen aufgenommen und stellt so ein Maß für die zerstörten K562 Tumorzellen dar. Das Ergebnis wird in Prozent abgetöteter Tumorzellen dargestellt.

NK Test 2

Testdurchführung – Fall 1

Patient, 59 Jahre, männlich, schnell wachsendes Glioblastom

Im Blutbild zeigt sich, dass die Leukozyten sowie die Granulozyten deutlich erhöht sind. Letzteres gibt einen Hinweis auf Viren, Bakterien und/oder Parasiten. Auch ist der Anteil der neutrophilen Granulozyten stark überhöht (91%, Soll: 65%), was einen Entzündungsprozess vermuten lässt und ein Zeichen für eine Verstärkung der unspezifischen Immunabwehr ist.

Dahingegen ist das spezifische Immunsystem (Lymphozyten) erniedrigt auf 4,4% (Normbereich: 30-35%). Die Grundfunktion der NK-Zellaktivität liegt bei dem Patienten bei 5,6% (Soll: 15%). Die spezifische Immunabwehr (Anti-Tumor-Wirkung) der NK-Zellen ist deutlich reduziert. Die Antitumorwirkung steigt unter der Stimulation IL-2 nicht an, was darauf hindeutet, dass das Immunsystem nicht mehr hinreichend aus eigener Kraft in der Lage ist, auf eine Aktivierung zu reagieren.

Mit der Quanteninformationskarte zeigt sich eine Erhöhung der Grundfunktion der NK-Zellaktivität um das 5-fache auf 29%. Die IL-2 stimulierte Abwehr ist mit der Karte deutlich verbessert (3-fach erhöht) und liegt somit auf dem normalen Niveau der Grundfunktion. Die Karte verstärkt die Funktion der unstimulierten spezifischen Tumorabwehr stärker als das mit IL-2 stimulierte Immunsystem. Damit bestätigt sich die Wirksamkeit der Energiekarte in dem sie die Grundstruktur der zellulären Anti-Tumor Wirkung wiederherstellt.

Testdurchführung – Fall 2:

Patientin, 56 Jahre, weiblich, 2016 Mamma Carzinom konventionell behandelt, 2019 Knochenmetastasen

Das Blutbild zeigt einen stark reduzierten Lymphozytenanteil von 15% (Soll: 25-40%). Da zu wenige immunkompetente Zellen vorhanden sind, ist das Immunsystem deutlich geschwächt. Der Immunstatus zeigt, dass auffällig viele NKT-Zellen, dies sind T-Zellen, die den NK-Rezeptor tragen. (5%, Soll 0,5%) vorhanden sind. Dies korreliert häufig mit viralen Infektionen bzw. Leukämien. Die echten NK-Zellen sind nicht CD3 positiv.

Die Grundfunktion der NK-Zellen liegt mit 7,7% deutlich unter dem Normwert von 15%. Die Interleukin-2 stimulierte NK-Zellaktivität liegt bei 17,3% und damit ebenfalls unter dem Soll von 25%.

Mit der Karte steigt die Grundfunktion auf 13% und liegt damit nur 2% unter der Norm (Soll: 15%). Unter der IL-2 Stimulation verdoppelt sich die Aktivität jedoch auf 34%.

Bei diesem Patienten bestätigt sich ebenfalls die Wirksamkeit der Energiekarte in dem sowohl die unstimulierte als auch die stimulierte Antitumorwirkung der NK-Zellen um nahezu 100% verstärkt wird. Unter den gegebenen Testbedingungen ist mit Curcumin eine Verdopplung der Killing-Aktivität zu beobachten.

Fazit:

Die Quanteninformationskarte hat einen positiven Effekt auf die NK-Zellaktivität. Je nach Pathologie wird die Grundfunktion um das x-fache gesteigert, auch unter IL-2 Stimulation ist eine Verstärkung um das x-fache möglich.

Anwendungsweise:

Die Quanteninformationskarte kann für Menschen, Tiere, Pflanzen und Wasser angewendet werden.

Die Karte wird am Körper angewendet, indem die Karte einige Minuten an das linke Ohr oder an das linke Auge gehalten wird. Zusätzlich wird die Karte an das Störfeld, z.B. die Hauterscheinung wie eine Schwellung, Narbe oder Herpes direkt gehalten. Dies wird dreimal täglich und nach Bedarf auch öfter wiederholt. Im Weiteren kann die Karte auch am Körper getragen werden.

Die Anwendung an Tieren und Pflanzen kann beispielsweise über die Energetisierung des Trinkwassers erfolgen.

Überprüfung der Wirksamkeit im Labor - Test 1
 

Testprotokoll: Die Bakterien wurden in 50 ml Zellkulturflaschen liegend (25cm2 Wachstumsfläche) in RPMI-Medium ohne FCS 48 Stunden bei 37°C und 96% Luftfeuchte mit und ohne Energiekarte inkubiert. Die Karte wurde flächendeckend unter die Zellkulturflasche gelegt (siehe Bild 2). Analog erfolgte die Inkubation der Viren mit einer Wirtszelle. Die Bewertung der Morphologie erfolgte mikroskopisch. Die Proliferation/Zellzahlbestimmung erfolgte im Durchflusszytometer. Die Bakterien/Viren wurden mit dem Fluoreszenzfarbstoff TOPRO-3 gelabelt und die< Zellzahl mittels TruCount(R)-Röhrchen bestimmt.

Testergebnisse – Test 1

Die Hemmung der Proliferation durch die Energiekarte 5 ist bei dem Borrelien OSP Protein mit 66% am stärksten, gefolgt von E. coli (48%). Den geringsten Einfluss hat die Energiekarte mit 18% Reduktion auf den Borelienpool und je 24% auf EBV und Candida albicans. Die Energiekarte 5 wirkt bis auf Candiada stärker als die Energiekarte 6. Der größte Unterschied ergibt sich beim Virenpool. Die Hemmung durch die Energiekarte 6 liebt bis auf EBV, Virenpool und Streptociccus agalactiae in der gleichen Größenordnung wie mit der Energiekarte 5. Der Unterschied in der Wirkung ist bei dem Virenpool mit einer Differenz von ca. 40% am größten. Der Unterschied in der Wirkung Borrelienpool und Borrelien OSP-Protein (outer surface protein) lässt sich dadurch erklären, dass die Energiekarte relativ spezifisch auf das OSP-Protein wirkt. Die Differenzen in der Reduktion der Proliferation zwischen den Karten kommen durch die unterschiedlichen lag-Phasen des Bakterien/Viren Wachstums zustande. Nach dem Übertrag der Bakterien in die Zellkulturflasche erfolgte die Durchmischung nicht praktikabel, da sonst der Filter im Verschluss der Flasche benetzt werden würde. Dieser Effekt mit unterschiedlichen Teilungsraten tritt auch bei Kulturen mit Säugerzellen auf. Entscheiden ist die Größenordnung der Hemmung.

 

Aufklärender Hinweis:

Das Anwenden dieser Technologie ersetzt keine ärztliche Diagnose und Behandlung. Die Quanteninformationskarte ist kein Medizinprodukt im Sinne der Medizinprodukterichtlinie und unterstützt ausschließlich nur den Wellnessprozess.

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