Auto Harmonisierer

ENKI Institut SKU: 40296
Auto Harmonisierer
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Die Ärzte und wissenschaftlichen Mitarbeiter der INAKARB GmbH um Prof.* Dr. med. Enrico Edinger *Honorary professor at the Medical Institute of Traditional and Nontraditional Medicine (Dnepropetrovsk, Ukraine) arbeiten mit innovativen Produkten, Systemen und Therapien auf der Informations- und Energieebene. Im Nachfolgenden ist eine kleine Auswahl Produkte und Systeme zum Schutz vor Elektrosmog und 5G zusammengestellt:

Auto Harmonisierer

Ähnlich wie der Quantenstein wirkt der Harmonisierer nach dem bekannten Wasserforscher Pollack so, dass, ähnlich wie in einer lebenden Zelle, an allen Grenzflächen des Fahrzeugs, vor allem im Fahrzeuginnenraum, hexagonale kleine Wasserbatterien entstehen, die in der Lage sind, Elektrosmog zu neutralisieren, indem sie einerseits pro Molekül ca. 7 mV an Energie liefern (diese wird extrem durch Elektrosmog verbraucht) und zum anderen in hohem Maß Elektronen liefern. Das Hauptmerkmal des Elektrosmogs ist die Bildung von oxidativem Stress, der so ausgeglichen werden kann. Nach Angabe des Entwicklers,Prof.* Dr. med. Enrico Edinger *Honorary professor at the Medical Institute of Traditional and Nontraditional Medicine (Dnepropetrovsk, Ukraine) und Schwarzkopf, wird hierdurch auch der „Einstein’sche Äther“ wieder aufgerichtet, eine Grundvoraussetzung allen Lebens. Der Harmonisierer passt perfekt in jede 12V-Steckdose (z.B. Zigarettenanzünder) des Fahrzeugs. Weitere Installationsarbeiten sind nicht erforderlich.

Wasser hat zahlreiche Eigenschaften, die nicht erklärbar sind, wenn wir annehmen dass es einfach nur nebeneinander liegende oder schwimmende H2O Moleküle sind. Schon so einfache Eigenschaften, wie, dass Eis oben schwimmt, sind damit nicht erklärbar. Masaru Emoto hat sehr eindrucksvoll mit seinen Kristallbildern gezeigt, dass sich Wasser durch Informationen und subjektiven menschlichen Stimmungen so beeinflussen lässt, das sich das in Kristallbildern beim Gefrieren des Wassers zeigt. Auch wenn das wissenschaftlich nicht anerkannt wird, da es kein klar definiertes Messverfahren ist, so zeigt es doch deutlich, dass da was ist, wo man weiter forschen sollte.

Wenn ein Medikament funktioniert, ohne dass der Wirkstoff chemisch noch drin ist, so kann es ja nur sein, dass das Wasser so etwas wie eine Information von diesem Wirkstoff behalten hat und damit im Körper zum Wirken kommt. Der amerikanische Wissenschaftler Professor Gerald Pollack hat wesentliche neue Erkenntnisse über Wasser gewonnen. Im Kern hat er entdeckt, dass Wasser an allen Grenzflächen mit denen es in Berührung kommt eine spezielle Zone, er nennt sie Ausschlusszone (EZ: Exclusion Zone), bildet, in der es sich Aufgrund der Wechselwirkung mit der Grenzfläche anders verhält. Gerald Pollack hat herausgefunden, dass diese Ausschlusszonen viel größer als erwartet sind. Sie können zum Teil sogar mit bloßem Auge oder mit einer einfachen Lupe gesehen werden.

Viele Eigenschaften und Phänomene des Wassers, die bisher nicht erklärt werden konnten, lassen sich jetzt mit dieser Entdeckung von Gerald Pollack verstehen.

Die Ausschlusszone (EZ) ist der unerwartet große Bereich von Wasser, der sich an der Grenzfläche vieler Materialien bildet, die mit Wasser in Berührung kommen oder sich im Wasser befinden. Sie verdankt ihren Namen der Tatsache, dass sie praktisch alles ausschließt. Die EZ ist stark geladen und ihr Charakter unterscheidet sich von dem des Bulkwassers (Restwasser). Manchmal wird sie als vierter Aggregatzustand von Wasser bezeichnet.

Kristallbildung ist in der Natur beobachtbar sowie wissenschaftlich reproduzierbar. In beiden Fällen ist dies auf vielfältige Art und Weise möglich. Wasser kristallisiert hexagonal, fraktal und selbstähnlich, also in regelmäßigen sechseckigen Strukturen, z.B. „Eisblumen“. Als einfaches Beispiel hierfür ist das Kristallisationsverhalten des Wassers (aus der Luft) auf einer Glasscheibe im Freien zu beobachten, wenn sich unter ganz bestimmten klimatischen Bedingungen nicht viele übereinander gefrorene Schichten bilden, sondern differenziert erkennbare Formbildungen der Kristallisation: Während kleinere Strukturen hexagonale Formbildung noch etwas andeuten, bilden sich mittlere und vor allem große Strukturen nur noch zerrissen, zerklüftet und rechtwinklig aus – schöne regelmäßige „Eisblume“ ade.

Die Kristallanalyse, hier stellt sich die Fähigkeit der Gestaltbildung des Wassers bildlich dar und lässt so die Kräftestruktur beurteilen: 

Bei der Kristallanalyse eines Tropfens Leitungswasser in 100-facher Vergrößerung treten kristallfreie Zonen nicht auf, was bedeutet, dass das Energieniveau der Probe mittelmäßig ist. Hochwertige natürliche Quellwässer zeigen zwar auch nicht durchgängig kristallfreie Zonen, jedoch treten dort sehr häufig 60° Winkelstrukturen (d.h. hexagonale Kristallsysteme) auf, die bei dieser Wasserprobe fast gänzlich fehlen. Wie auch schon zuvor auf der Glasscheibe, gibt es praktisch keine Formbildung sechseckiger Strukturen. Nur an einzelnen wenigen Stellen treten Relikte von 60° Winkelstrukturen auf, die auf die ursprünglich natürliche Wasserqualität verweisen.


Das Auto; Faraday’scher Käfig

Die Karosserie eines Autos bildet einen sogenannten Faraday‘schen Käfig. Das ist ein überwiegend geschlossener, elektrisch leitender Körper mit einem Hohlraum im Inneren. Dieser Faraday‘sche Käfig hat die Eigenschaft, elektrische und magnetische Felder sowie Spannungen aufzuhalten. Das bedeutet: Es dringt keine Spannung von außen nach innen, aber innen erzeugte Felder können auch nicht heraus. Diese Bauweise verhindert, dass die Insassen bei einem Blitzschlag Schaden nehmen. Der Nachteil an dieser Konstruktion ist, dass die Strahlungsquellen im Fahrzeuginneren auch nicht nach außen dringen können. Sie werden innerhalb des Fahrzeugs reflektiert. Die Strahlenbelastung durch Handys, Tablets und die Bordelektronik ist dadurch in Fahrzeugen deutlich höher, als sie es im Außenbereich wäre. Schalten Sie daher nicht benötigte Geräte im Auto generell ab. Das Auto ist ein Faraday‘scher Käfig und entstanden auch durch die Gummibereifung, und dass der Harmonisierer in der Lage ist, den Äther wieder aufzurichten.

Wie oben beschrieben, Dr. Klaus Volkamer beschreibt das Äther als feinstoffliches Hintergrundfeld oder eine andere Variante als Dierak- Raum oder als Quantenvakuum. Er beschreibt den Elektrosmog auch als zerstörtes feinschriftliches Feld durch Plus geladene Planck’sche Körperchen nach dem dritten Hauptsatz der Thermodynamik, die in jedem Fall entropisch, also zerstörend auf alle unsere Systeme wirken (siehe Bilder).
Der Harmonisierer schafft an der lebenden Zelle und seine Feld perfekte Struktur. So nutzt der Harmonisierer die Hülle des Autos, Karosserie, Stahl, Kohlefaser, Kunststoff usw. und baut damit quasi eine mit der lebenden Zelle absolut vergleichbare Grenzschicht auf, an welcher wie bei der Eiweißwand der lebenden Zelle sämtliche 3 lebensstörenden Einflüsse, Frequenzen, Verformungen, Ladungen ausgeglichen werden. Vergleich auch EZ-Wasser Prof. Pollack, schon phänomenal, dass damit der Auto Innenraum zur eigentlich lebenden Zelle wird. Das funktioniert auch gerade deshalb so gut, weil isoliert von der Erde durch Reifen, der dann lebende Auto Innenraum nur die Verformungen des Äthers in der Luft und nicht noch auch von der Erde ausgleichen muss.

Die Strahlungsdichte der heutigen Zeit hat im Vergleich zu früher drastisch zugenommen. Zum einen bedingt durch die Zunahme geopathologischer Strahlung der Erde seit den 1980er Jahren als Folge erhöhter Sonnenaktivität und dem damit verbundenen verstärkten Neutrinoausstoß. Gleichzeitig wird das schützende Magnetfeld der Erde kontinuierlich schwächer – mittlerweile 500 Mal weniger wirkungsvoll als noch zu Beginn des letzten Jahrhunderts. Zum anderen wächst die Belastung durch Elektrosmog mit 5G etc. unaufhaltsam weiter. Dies insbesondere durch die Installation zusätzlicher neuer Sendeanlagen, um die zu übertragenden Datenmengen zu gewährleisten, deren Umfang sich alle sieben Monate verdoppelt – ohne eine entsprechende Reaktion der Behörden auf diese besorgniserregende Entwicklung. Die dadurch hervorgerufene Strahlenbelastung wird in Nanotesla (nT) gemessen. In den USA und Russland liegt der Grenzwert bei erträglichen 200 nT. In Deutschland hingegen ist ein wahnwitziger Wert von bis zu 100.000 nT erlaubt. Und das, obwohl es eine Fülle an gesicherten Daten gibt, welche die Gefährlichkeit der Strahlenbelastung belegen. Mögliche Folgen der Strahlenbelastung sind unter anderem Burn-Out, Schlafstörungen, Müdigkeit, eine veränderte Gen-Expression und kardiovaskuläre Probleme. Sogar die WHO (World Health Organisation=WHO; Weltgesundheitsorganisation) räumt ein, dass die Nutzung von Mobilfunkgeräten das Krebsrisiko deutlich erhöht, was sich mit aktuellen Untersuchungen aus der Schweiz deckt. Während in den letzten 20 Jahren die Gesamtzahl an Mobilfunksendern von Null auf 16800 anstieg, verzeichnete man im gleichen Zeitraum einen Anstieg von Neuerkrankungen an Krebs von 27.000 auf 37.000 Fälle pro Jahr: eine Zunahme von rund 35% gegenüber 1990.

 

Das Anwenden dieser Technologie ersetzt keine ärztliche Diagnose und Behandlung. Dieses Produkt ist kein Medizinprodukt im Sinne der Medizinprodukterichtlinie und unterstützt ausschließlich nur den Wellnessprozess. Alle hier beschriebenen Eigenschaften sind nur Beobachtungen und sind keine Heilsversprechen.

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